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Bauder Thermoplan-T TL 18 ohne Trägereinlage 1,8 mm stark, 0,50x10 m, silbergrau
Bauder Thermoplan-T TL 18 ohne Trägereinlage 1,8 mm stark, 0,50x10 m, silbergrau
Inhalt 5 Quadratmeter (16,88 € * / 1 Quadratmeter)
84,39 € *
Bauder Thermoplan-T 15 1,5 mm stark, 1,50x20 m, silbergrau
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Inhalt 30 Quadratmeter (12,77 € * / 1 Quadratmeter)
382,99 € *
Bauder Thermoplan-T 18 1,8 mm stark, 1,50x20 m, silbergrau
Bauder Thermoplan-T 18 1,8 mm stark, 1,50x20 m, silbergrau
Inhalt 30 Quadratmeter (14,31 € * / 1 Quadratmeter)
429,26 € *
Bauder Thermoplan Verbundblech-T FB 14 BxL 1x2 m/Tafel, Beschichtung 0,8 mm, silbergrau
Bauder Thermoplan Verbundblech-T FB 14 BxL 1x2 m/Tafel, Beschichtung 0,8 mm,...
Inhalt 2 Quadratmeter (29,13 € * / 1 Quadratmeter)
58,26 € *
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Kunststoffbahn

Flachdächer wurden in der Vergangenheit mit Bitumen abgedichtet. Eine Alternative ist der Einsatz einer Kunststoffbahn, die ebenfalls sehr effizient abdichtet und weitere Vorteile mit sich bringt.

Einsatz von Kunststoffbahnen

Kunststoffbahnen kommen größtenteils auf den Leichtdächern von Industrie-, Lager- und Messehallen zum Einsatz. Sie können darüber hinaus eine Option für das Eigenheim von privaten Bauherren sein. Diese vier Vorteile sprechen für Kunststoffbahnen:

  • Sie sind thermisch gut belastbar.
  • Sie sind chemisch beständig, jedenfalls gegen die erwartbaren Einflüsse auf einem Dach.
  • Sie lassen sich sehr flexibel zuschneiden und verlegen.
  • Mit ihrer Dehnbarkeit gelingt die lückenlose Abdeckung besser als mit Bitumendachpappe.
  • Gegenüber Dachpappe mit Bitumen sind sie wesentlich leichter.
  • Kunststoffbahnen stehen in unterschiedlichen Qualitäten und Stärken (~1,2 – 3,0 mm) zur Verfügung. Beides (Qualität und Stärke) wählt der Dachdecker je nach der Art der Beanspruchung auf dem Dach. Damit lassen sich auch die Kosten flexibel steuern, denn bei wenig Beanspruchung können preisgünstigere Kunststoffbahnen gewählt werden.

Verlegung und Nutzungsmöglichkeiten von Kunststoffbahnen

Die Verlegung einer Kunststoffbahn erfolgt in der Regel lose auf einem Untergrund aus Kunststoffvlies. Die Bahn kann wahlweise punktuell oder in Streifen mit dem Untergrund verklebt werden. In einigen Fällen ist die mechanische Befestigung zu empfehlen. Die einzelnen Bahnen verschweißt der Dachdecker für eine effiziente Abdichtung untereinander mit Heißluft. Gegen den Windsog hilft eine Auflast durch Kies oder Platten. Eine automatische Auflast durch erforderliche Aufbauten entsteht bei einer Begrünung des Daches und/oder dessen Ausbau als Dachterrasse. Für solche Dächer eignen sich Kunststoffbahn als Abdichtung ganz hervorragend. Dachbahnen, die Auflastsysteme tragen, werden speziell geprüft. Sie sind für besondere Belastungen ausgelegt, darunter stehendes Wasser, starkes Wurzelwachstum und Mikroorganismen. Der verwendete Kunststoff kommt beispielsweise auch als Abdichtung von künstlichen Teichen und Swimmingpools zum Einsatz.

Material und Qualitäten

Kunststoffbahnen gibt es wie erwähnt in unterschiedlichen Dicken. Die Materialien sind verschiedene synthetische Polymere ohne oder mit Gewebeverstärkung. Für die windsogsichere Verklebung kann die Unterseite vlieskaschiert sein. Gängige Materialien sind:

  • PVC (Polyvinylchlorid) als günstige Standardvariante
  • FPO (flexible Polyolefine)
  • FPO-PP (flexible Polyolefine mit einer Netzwerkverstärkung) für anspruchsvollere Aufgaben etwa für Auflastsysteme


Dementsprechend unterscheiden sich die Kosten. Auch die zusätzliche Auflast verursacht Kosten, sodass sich Preise zwischen rund 12 bis 50 €/m² ergeben. Einen genauen Kostenvoranschlag können wir nur nach dem individuellen Fall erstellen.

Flachdächer wurden in der Vergangenheit mit Bitumen abgedichtet. Eine Alternative ist der Einsatz einer Kunststoffbahn, die ebenfalls sehr effizient abdichtet und weitere Vorteile mit sich bringt.... mehr erfahren »
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Kunststoffbahn

Flachdächer wurden in der Vergangenheit mit Bitumen abgedichtet. Eine Alternative ist der Einsatz einer Kunststoffbahn, die ebenfalls sehr effizient abdichtet und weitere Vorteile mit sich bringt.

Einsatz von Kunststoffbahnen

Kunststoffbahnen kommen größtenteils auf den Leichtdächern von Industrie-, Lager- und Messehallen zum Einsatz. Sie können darüber hinaus eine Option für das Eigenheim von privaten Bauherren sein. Diese vier Vorteile sprechen für Kunststoffbahnen:

  • Sie sind thermisch gut belastbar.
  • Sie sind chemisch beständig, jedenfalls gegen die erwartbaren Einflüsse auf einem Dach.
  • Sie lassen sich sehr flexibel zuschneiden und verlegen.
  • Mit ihrer Dehnbarkeit gelingt die lückenlose Abdeckung besser als mit Bitumendachpappe.
  • Gegenüber Dachpappe mit Bitumen sind sie wesentlich leichter.
  • Kunststoffbahnen stehen in unterschiedlichen Qualitäten und Stärken (~1,2 – 3,0 mm) zur Verfügung. Beides (Qualität und Stärke) wählt der Dachdecker je nach der Art der Beanspruchung auf dem Dach. Damit lassen sich auch die Kosten flexibel steuern, denn bei wenig Beanspruchung können preisgünstigere Kunststoffbahnen gewählt werden.

Verlegung und Nutzungsmöglichkeiten von Kunststoffbahnen

Die Verlegung einer Kunststoffbahn erfolgt in der Regel lose auf einem Untergrund aus Kunststoffvlies. Die Bahn kann wahlweise punktuell oder in Streifen mit dem Untergrund verklebt werden. In einigen Fällen ist die mechanische Befestigung zu empfehlen. Die einzelnen Bahnen verschweißt der Dachdecker für eine effiziente Abdichtung untereinander mit Heißluft. Gegen den Windsog hilft eine Auflast durch Kies oder Platten. Eine automatische Auflast durch erforderliche Aufbauten entsteht bei einer Begrünung des Daches und/oder dessen Ausbau als Dachterrasse. Für solche Dächer eignen sich Kunststoffbahn als Abdichtung ganz hervorragend. Dachbahnen, die Auflastsysteme tragen, werden speziell geprüft. Sie sind für besondere Belastungen ausgelegt, darunter stehendes Wasser, starkes Wurzelwachstum und Mikroorganismen. Der verwendete Kunststoff kommt beispielsweise auch als Abdichtung von künstlichen Teichen und Swimmingpools zum Einsatz.

Material und Qualitäten

Kunststoffbahnen gibt es wie erwähnt in unterschiedlichen Dicken. Die Materialien sind verschiedene synthetische Polymere ohne oder mit Gewebeverstärkung. Für die windsogsichere Verklebung kann die Unterseite vlieskaschiert sein. Gängige Materialien sind:

  • PVC (Polyvinylchlorid) als günstige Standardvariante
  • FPO (flexible Polyolefine)
  • FPO-PP (flexible Polyolefine mit einer Netzwerkverstärkung) für anspruchsvollere Aufgaben etwa für Auflastsysteme


Dementsprechend unterscheiden sich die Kosten. Auch die zusätzliche Auflast verursacht Kosten, sodass sich Preise zwischen rund 12 bis 50 €/m² ergeben. Einen genauen Kostenvoranschlag können wir nur nach dem individuellen Fall erstellen.

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